Vir­tu­el­le Ver­an­stal­tun­gen

Siche­re Alter­na­ti­ven in Zei­ten der Anste­ckungs­ge­fahr: Live-Strea­ming und Video-Kon­fe­renz

Die Grip­pe­sai­son und das Coro­na-Virus machen vir­tu­el­le Lösun­gen für Mee­tings und Ver­an­stal­tun­gen zuneh­mend not­wen­di­ger.

Vor­tei­le von vir­tu­el­len Ver­an­stal­tun­gen

  • kei­ne Anste­ckungs­ge­fahr
  • alle sit­zen in der ers­ten Rei­he
  • Sie müs­sen sich nicht um die Mee­ting-Räu­me küm­mern
  • welt­wei­te Teil­nah­me mög­lich
  • umwelt­scho­nend und zeit­ein­spa­rend (CO2-Ein­spa­run­gen)

Sie müs­sen Ihre Ver­an­stal­tung nicht absa­gen, son­dern kön­nen sie mit vir­tu­el­len Lösun­gen ergän­zen oder kom­plett vir­tu­ell abhal­ten.

Es gibt Lösun­gen

Sie müs­sen Ihre Ver­an­stal­tung nicht absa­gen, son­dern kön­nen sie mit vir­tu­el­len Lösun­gen ergän­zen oder sie kom­plett vir­tu­ell abhal­ten.

Virtuelle Veranstaltungen 1

Mög­li­che Alter­na­ti­ven:

Aus­stel­lun­gen und Mes­sen

Sie fürch­ten um einen Ein­bruch der Besu­cher­zah­len? Geben Sie Ihren Aus­stel­lern eine zusätz­li­che Platt­form mit einem Live-Strea­ming vor Ort.

Tagun­gen, Kon­gres­se, Kon­fe­ren­zen und Sym­po­si­ums

Bie­ten Sie mit der pas­sen­den Soft­ware die Mög­lich­keit einer vir­tu­el­len Teil­nah­me über Live-Strea­mings und Chat-Kanä­len mit den Exper­ten und Exper­tin­nen.

Semi­na­re und Schu­lun­gen

Mit unse­rer Infra­struk­tur und unse­rem Know-How wird ihr Semi­nar zu einem pro­fes­sio­nel­len Webi­nar-Erleb­nis.

Sit­zun­gen

Sie über­le­gen sich grös­se­re Sit­zun­gen künf­tig online zu hal­ten? Wir bera­ten Sie ger­ne zu den Mög­lich­kei­ten, ange­passt auf die Bedürf­nis­se Ihrer Fir­ma.

Gut zu wis­sen

Ver­an­stal­tun­gen sind ver­bo­ten ab:

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Per­so­nen

Ver­an­stal­tun­gen erfor­dern eine Bewil­li­gung des Kan­tons ab:

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Per­so­nen

Kon­tak­tie­ren Sie uns

Mit unse­rer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung im Film, unse­rer pro­fes­sio­nel­len Infra­struk­tur und der pas­sen­den Soft­ware ermög­li­chen wir Ihnen eine Video­kon­fe­renz oder ein Live-Strea­ming, das Ihren Anfor­de­run­gen gerecht wird.

Virtuelle Veranstaltungen 2

Gene­ral­ver­samm­lun­gen

(Bei­trag aus dem Tages­an­zei­ger vom 02.03.2020)

«Bei einer GV, bei der mehr als 1000 Teil­neh­mer zu erwar­ten sind, ist der Bund zu kon­tak­tie­ren. ‹Even­tu­ell ist eine Auf­tei­lung der GV auf ver­schie­de­ne Räume/Orte zu prü­fen›, emp­fiehlt ­Pöschel, die selbst Ver­wal­tungs­rä­tin bei Imp­le­nia, Alcon und der Grau­bünd­ner Kan­to­nal­bank ist. In die­sem Sze­na­rio muss eine ­Gesell­schaft sicher­stel­len, dass die GV in allen Räu­men simul­tan über­tra­gen wird und in jedem Raum Stimm­zäh­ler anwe­send sind und die elek­tro­ni­sche Stimm­ab­ga­be funk­tio­niert.

Rein vir­tu­el­le Gene­ral­ver­samm­lun­gen, die kom­plett im Inter­net ohne phy­si­sches Tref­fen abge­hal­ten wer­den, sind in der Schweiz bis jetzt nicht erlaubt. Doch nie­mand muss zum Tref­fen fah­ren, um sei­ne Rech­te wahr­zu­neh­men. Die Stimm­ab­ga­be kann an den Stimmrechts­delegierten bis kurz vor Beginn der GV über­tra­gen wer­den. ‹Es gibt zudem diver­se tech­ni­sche Lösun­gen, dass Aktio­nä­re auch wäh­rend der GV elek­tro­nisch von aus­sen Anträ­ge und Voten ein­brin­gen kön­nen›, schreibt ­Pöschel. So könn­te der Stimm­rechts­ver­tre­ter auch Anträ­ge und Voten für ein­zel­ne Aktio­nä­re ein­brin­gen.»